Erfolgreiche Zertifizierung: auric erneut als „Fahrradfreundlicher Arbeitgeber“ ausgezeichnet

Nachhaltige Mobilität bleibt bei der auric Gruppe zentraler Bestandteil der Unternehmenskultur. Zum zweiten Mal in Folge wurde der Hörakustik-Spezialist vom ADFC als „Fahrradfreundlicher Arbeitgeber“ in Silber zertifiziert. Die Auszeichnung würdigt das Engagement für fahrradfreundliche Arbeitsbedingungen und die Förderung der Mitarbeitergesundheit. Erfahren Sie, wie das Unternehmen das Radfahren im Arbeitsalltag und darüber hinaus fest verankert.

Erneute Auszeichnung in Silber durch den ADFC

Die auric Gruppe ist zum zweiten Mal in Folge vom Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) als „Fahrradfreundlicher Arbeitgeber“ ausgezeichnet worden. Mit der aktuellen Silber-Zertifizierung würdigt der Radfahrer-Verband das besondere Engagement des Hörakustik-Spezialisten für nachhaltige Mobilität und die gezielte Förderung von fahrradfreundlichen Arbeitsbedingungen.

Attraktive Optionen für den Arbeitsweg

„auric hat viele Maßnahmen umgesetzt, die das Fahrradfahren zu einer attraktiven und sicheren Option für den Arbeitsweg machen“, erklärt Andreas Bittner, der als Auditor des ADFC die Bewerbung von auric bewertet hat. „Dieses Engagement kommt nicht nur der Gesundheit der Mitarbeitenden zugute, sondern positioniert das Unternehmen auch als zukunftsorientierten und verantwortungsbewussten Arbeitgeber.“

Einzigartiges Engagement am Standort Rheine

Seit 2017 vergibt der ADFC sein EU-Siegel an fahrradfreundliche Arbeitgeber. 2023 hatte die auric Gruppe das begehrte Zertifikat erstmals angestrebt. Direkt im ersten Anlauf überzeugte sie mit ihrer Bewerbung. Alle drei Jahre wird die Fahrradfreundlichkeit erneut von unabhängigen ADFC-Experten überprüft. „Dass wir wieder im Silber-Status zertifiziert worden sind, ist eine erfreuliche Anerkennung für unser Radsport-Engagement – besonders, da wir in Rheine das einzige privatwirtschaftliche Unternehmen sind, das diesen Titel führen darf“, sagt auric-Geschäftsführer Dr. Mark Winter.

Gelebtes Fahrrad-Brauchtum im Münsterland

Die Fortbewegung auf zwei Rädern ist bei auric schon lange ein Bestandteil der Unternehmenskultur. Als in Rheine ansässiger Betrieb profitiert auric auch von der Fahrrad-Affinität der Bewohner des Münsterlands und von der guten Infrastruktur in der Stadt selbst.

Gemeinsame Aktionen und Dienstfahrräder

Für Aufmerksamkeit sorgte jüngst eine Aktion von auric-Mitarbeitern, die mit Hollandrädern an der Ems entlang bis zur Nordsee geradelt sind. Auch die Teilnahme am „Stadtradeln“ ist für die auric-Beschäftigten seit vielen Jahren ein fester Punkt im Kalender. Für Dienstfahrten der Mitarbeiter stehen Firmenfahrräder zur Verfügung.

Attraktive Leasing-Modelle und Service-Partnerschaften

Für die Beschäftigten der auric Gruppe gibt es eine Reihe von Bikeleasing-Angeboten, die gut angenommen werden. „Wir gewähren einen Zuschuss zum Leasingbetrag und übernehmen die Kosten für die Versicherung“, erklärt auric-Radverkehrskoordinator Michael Herz. Zudem besteht eine Partnerschaft mit der Caritas-Radstation am Bahnhof Rheine, wo Mitarbeiter Fahrrad-Inspektionen vornehmen lassen können.

Optimale Infrastruktur und sportliche Ambitionen

An der Unternehmenszentrale in Rheine gibt es abschließbare und wettergeschützte Unterstellmöglichkeiten für Fahrräder. Ein Raum ist mit Verbrauchsmaterial und Werkzeug für Reparaturen ausgestattet. Obendrein finden unter dem Dach der auric Gruppe auch ambitionierte Radsport-Aktivitäten statt. Einige Mitarbeiter und Teile der Geschäftsführung treten jedes Jahr beim anspruchsvollen „Münsterland-Giro“ an. In diesem Jahr fährt auric zudem mit zwei Teams beim Radsport-Klassiker „Rad am Ring“ auf dem Nürburgring mit.

Weitere Informationen: www.fahrradfreundlicher-arbeitgeber.de

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